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2nd Hamburg International Symposium on Maternal-Fetal Medicine

2nd Hamburg International Symposium on Maternal-Fetal Medicine

Unser Highlight im Herbst 2026: das 2nd Hamburg International Symposium on Maternal-Fetal Medicine

Am 9. und 10. Oktober 2026 trafen sich im Helmut-Schmidt-Auditorium der Bucerius Law School Hamburg Fachleute aus Pränatalmedizin, Geburtshilfe, Kinderchirurgie und Neonatologie. Im Mittelpunkt stand die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Intervention, vor oder nach der Geburt, und was das für das Outcome der Kinder bedeutet.

32 Referent:innen und Panelist:innen
10 Diskussionsrunden mit dem Publikum
5 Länder, aus denen die Referent:innen angereist sind

Was dieses Symposium von vielen anderen unterscheidet, ist die Besetzung der Podien. Pränatalmediziner:innen, Kinderchirurg:innen, Neonatolog:innen und Geburtshelfer:innen haben nicht nacheinander vorgetragen, sondern miteinander diskutiert. Am Freitag ging es bei Zwerchfellhernie, Spina bifida und Bauchwanddefekten jeweils um dieselbe Frage: pränatal operieren oder nach der Geburt? Und zwar mit den Leuten auf der Bühne, die genau das in ihren Zentren jeden Tag entscheiden, von Leuven und Houston bis Hamburg.

Die wissenschaftliche Leitung hatte die Paneldiskussionen bewusst ins Zentrum des Programms gestellt, und das hat man gemerkt. Nach jedem Block gab es eine Diskussionsrunde, in der auch die Fragen aus dem Auditorium Raum hatten. Am Samstag kam das Live-Scanning an den Ausstellerständen in der Mittagspause dazu. Den Freitagabend haben wir gemeinsam beim Dinner auf dem Panoramadeck im EMPORIO Tower ausklingen lassen.

Die Rückmeldungen, die uns erreicht haben, waren durchweg positiv. Das freut uns, weil wir in dieses Symposium viel Herzblut gesteckt haben.

Danke

Allen Referent:innen, Panelist:innen und Moderator:innen, die aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und den USA nach Hamburg gekommen sind: Danke für Ihre Zeit und Ihre Offenheit in den Diskussionen. Unseren Sponsoren und Ausstellern: Danke, dass Sie das Symposium mitgetragen haben.

Und ein besonderer Dank an die wissenschaftliche Leitung, Prof. Dr. med. Stefan Verlohren, Prof. Dr. Dr. med. Irwin Reiss und Prof. Dr. med. Konrad Reinshagen vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie haben das Programm gestaltet, die Referent:innen gewonnen und die Diskussionen moderiert. Ohne Sie wäre es so nicht möglich gewesen.